Bild von Pastetli Blätterteiggebäck

Pastetli Blätterteiggebäck wurde mit 3 Sternen bewertet.

Total

Preis / Leistung wurde mit 5 Sternen bewertet.

Preisleistung (2)

Geschmack wurde mit 3 Sternen bewertet.

Geschmack (2)

Zubereitungsvielfalt wurde mit 3 Sternen bewertet.

Zubereitungsvielfalt (2)
0
3

Neuen Kommentar erfassen

Bild von Gast
Logge dich ein oder registriere dich um von weiteren Funktionen zu profitieren
Maximum file size: 3 MB
Allowed extensions: png gif jpg jpeg
Für mich die besten Pastetli die ich hier bei uns bekomme, auch von der grösse her sind sie gut. Andere sind immer so klein. Soll ja auch etwas Platz haben ;-)

Antwort hinzufügen

Bild von Gast
@andreachrista
Sie essen wohl nur das ungefüllte Pastetli.
Mit der Sauce gefüllt ist das Pastetli sehr gut im Geschmack.
Ich wünsche mir KEINE zweite, teurere Variante aus Butterblätterteig,
noch mehr Kalorien (Fett) !
Bild von Gast

@Gast: Nein, natürlich esse ich als Mahlzeit das gefüllte Pastetli, aber um den eigentlichen Geschmack für den Kommentar hier zu beurteilen, MUSSTE ich die Sauce weglassen.

Ihr Argument bezüglich des zusätzlichen Fetts zieht nicht. Butter hat gleichviel Kalorien wie Margarine, die z.Zt. verwendet wird. Blätterteig ist naturgemäss fett aufgrund der Herstellungsweise. Zwischen Mehl-Ei-Wasser-Salz-Teiglagen werden Ziegel von Butter (im Idealfal) oder eben Margarine eingeschlagen und in mehreren Arbeitsgängen tourenmässig untergearbeitet.

Bei Migros ist oder war - ich weiss den aktuellen Stand nicht - übrigens Butterblätterteig erhältlich. Ein Träumchen - für mich gerne auch roh :).

Antwort hinzufügen

Bild von Gast
Das Gebäck ist topfrisch und im Nu fertig, da fast fertig gebacken. Auch mit Sauce gefüllt ziemlich lange knusprig. Der Geschmack ist klar, ohne störende Nebenaromen. Leider fehlt jegliche Butternote, und ein Blick auf die Zutatenliste bestätigt dies.

Ich würde mir eine zweite, teurere Variante mit aus Butterblätterteig wünschen!
Bild von Gast

Uns sind die Hüllen zu fettig. Nach der Deckelbefreiung kratze ich die Pastetli so dünn wie möglich aus. Ansonsten ein sehr neutrales Gebäck.
-o-
Die Vorgänger der "Vol-au-Vent", die "Bouchée à la reine" werden der Frau von Louis XV, Marie Leszczyńska, Tochter des enthronten Königs von Polen und Grossfürsten von Litauen, Stanislas Leszczyński und Catherine Opalińska, zugeschrieben. Sie war von 1725-1768 Königin von Frankreich, also würde es in die Zeit von "Les dons de Comus,Tome I;II;III, ou l'Art de la cuisine, réduit en pratique, nouvelle édition", passen.

Bild von Gast

@Istanbul: Merci für das Statement! Bezüglich des Fettgehalts verweise ich an obenstehende Antwort an den Gast. Aber dir erzähle ich da ja wohl nichts Neues!

Antwort hinzufügen

Bild von Gast

Daten

EAN:7616700004236
Menge/Grösse:130g
Zutaten:Weizenmehl, Pflanzenmargarine (Pflanzenöle ungehärtet, Wasser, Emulgatoren: E 471, E 475, Säuerungsmittel: Citronensäure), Vollei (aus Bodenhaltung), Kochsalz jodiert, Zucker, Malzmehl aus Gerste.
Kann Nüsse , Milch , Soja und Sesam enthalten.
Hinweis: Verbindlich sind nur die Produktangaben auf den Verpackungen im Regal. Mehr...

Nährwerte

100 g enthaltenca. 32 G ; 1 Stück (32 g)
Energiewert 509 kcal163 kcal
Eiweiss 8 g2.5 g
Kohlenhydrate 46 g15 g
davon Zucker 1.5 g< 0.5 g
Fett 32 g10 g
davon gesättigte Fettsäuren 14 g4.5 g
Ballaststoffe 2.5 g0.8 g
Natrium 0.7 g0.22 g
Kochsalz 1.8 g0.6 g
ca. 32 G ; 1 Stück (32 g)
Array
% des Richtwertes für die Tageszufuhr einer erwachsenen Person, basierend auf einer Ernährung von täglich 2000kcal.
Hinweis: Verbindlich sind nur die Produktangaben auf den Verpackungen im Regal. Mehr...

Produktbeschreibung

Jeder Schweizer kennt wohl dieses Gebäck, das wir Pastetli nennen. Erfunden wurden sie aber bereits im 18. Jahrhundert. Wikipedia sagt auf http://de.wikipedia.org/wiki/Vol-au-vent: Vol-au-vents sind hohe, runde, mit Ragout gefüllte Pasteten aus Blätterteig. Oft wird auch allein die Teighülle so benannt. In Deutschland kommt oft die Bezeichnung Pastetenhaus vor. Die Erfindung der Vol-au-vents wird in der Populärliteratur oft dem französischen Koch Marie-Antoine Carême zugeschrieben. Danach soll er eine Pastete statt mit Pastetenteig mit Blätterteig zubereitet haben; als sein Gehilfe nach ihr sah, habe der ausgerufen: „Maître, il vole au vent!“ („Meister, sie fliegt in die Luft!“), weil aus dem flachen Teig eine turmartige Form entstanden war. Dabei handelt es sich jedoch nachweisbar um eine Legende. Der Begriff Vol-au-vent taucht in Frankreich erstmals 1739 in dem Buch Le Dons de Comus von Marin auf, also lange vor Carêmes Geburt. Zur Herstellung der Teighüllen werden aus Blätterteigplatten mehrere runde, etwa handtellergroße Scheiben ausgestochen, je eine zur Seite gelegt und bei den übrigen noch das Innere ausgestochen, so dass sie Ringe ergeben. Mehrere diese Ringe werden mittels angeschlagenem Eiweiß auf eine Scheibe geklebt. Beim Backen gehen sie zu einer zylindrischen Becherform auf, eine kleinere Scheibe dient später als Deckel. Die Teighüllen werden anschließend mit einem Ragout gefüllt, je nach Rezept noch einmal im Ofen überbacken, schließlich mit dem Teigdeckel versehen und noch heiß serviert. Die klassischen französischen Vol-au-vents des 19. Jahrhunderts waren à la financière mit einer Garnitur aus Champignons, Trüffel und Hahnenkamm sowie à la marinière mit Meeresfrüchten.
Bild von Gast

Zuletzt bearbeitet von

Gast vor 33 Wochen 12 Stunden

Tags von Benutzern