Daten
| EAN: | 7610200339607 |
| Menge/Grösse: | 26g |
| Zutaten: | Zitronenverbene *.
* Aus ausländischer Bio-Produktion. |
Hinweis: Verbindlich sind nur die Produktangaben auf den Verpackungen im Regal.
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Produktbeschreibung
Der mittelalterliche Klostergarten entstand ursprünglich als Nutzgarten zum Zweck monastischer Autarkie. Infolge kultureller und funktionaler Ausdifferenzierung entwickelte er sich zudem zum Träger christlicher Symbolik und Weltdeutung und spielte auch in der Formung von Pflanzen- und Heilmittelkunde zu wissenschaftlichen Disziplinen eine wichtige Rolle. Die Klöster als wichtige Entwicklungszentren des mittelalterlichen Lebens nahmen mit ihren Gärten massgeblichen Einfluss auf den Anbau von Pflanzen, deren Verbreitung in der Natur- und Kulturlandschaft und deren Verwendung in Ernährung, Medizin, Kultus und Alltag. Heutige „mittelalterliche“ Klostergärten sind Rekonstruktionen anhand weniger schriftlicher und bildlicher Quellen und vereinzelter archäologischer Befunde.
oder Liebstöckel.
Einige Orden widmeten sich vor allem oder ganz der mittelalterlichen Klostermedizin. Die Antoniter oder der Lazarus-Orden spezialisierten sich auf die medizinische Tätigkeit, und bereits für die Benediktiner war die Krankenpflege ihre wichtigste Aufgabe.
„Infirmorum cura ante omnia et super omnia adhibenda est, ut sicut revera Christo ita eis serviatur.“
„Die Sorge für die Kranken muss vor und über allem stehen, damit man ihnen wirklich wie Christus diene.“
Benedikt von Nursia: Regula Benedicti, Kapitel 36.
Die Mönche und Nonnen sammelten Erfahrungswissen im Umgang mit den Heilkräutern und deren Wirkkräften. Den eigenen Wissensbestand ergänzten mündliche Überlieferungen der Volksmedizin, die in die Lehre miteinbezogen wurden. Namhaft dafür sind die Abhandlungen der Benediktinerin Hildegard von Bingen(1098-1179).
Istanbul
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Gast vor 2 Jahre 28 Wochen
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