«Bratchäs», wie Raclette früher genannt wurde, geniesst man hierzulande bereits seit dem Rütli-Schwur. Generation um Generation hat über Jahrhunderte das Wissen um die Herstellung weiter gegeben und verfeinert.Eine Verschmelzung von Chévre-Käse mit gehackten mit Honig karamelisierten Schalotten. Das Ganze heisst dann "Ziegenkäse Raclette verfeinert mit karamelisierten Schalotten".
Toll wäre für dieses Raclette eine rezentere Käsemischung - oder falls nicht zu teuer: Eine geräucherte Mischung, die mit kleinen, fein gehackten Selleriestangenstückli ergänzt ist.
Geschmacklich sorgt dieses Rezept während der Erhitzung für eine knackige Würze, die dann beim Essen mit allen herkömmlichen oder indiviuellen Glüscht ergänzt werden kann (süss, bitter, salzig, scharf passt zu allem:).
Raclette mit getrockneten Tomatenstückli, wenig Pfefferkörnli und Basilikum...mmmhhhh
Raclette mit Baumnuss und etwas Kümmel
Ohne meinen heissgeliebten Gorgonzola geht gar nichts.
Zuerst den Gorgonzola ins Schäli, Raclettechäs darüber, mit Speckwürfeli und Zwiebelringen garnieren.....hmmmmmmmmmm....einfach dr Hammer :-)